Titel:
KREBS ist MACHT NICHTS
Autor: Volker Kalski
Es handelt sich dabei um eine Autobiographie - Meine Geschichte
Ich brauchte die tödliche Diagnose um zu leben. Das erste mal bewusst und
intensiv. Endlich wurde ich voll gefordert, nahm den Kampf gegen den Krebs
auf... und gewann!
1990 erhält Holger Kilsak *, 2facher Vater, die tödliche Diagnose Krebs,
die ihn aus Familie und Beruf herausreißt. Nicht bereit, die Endgültigkeit
dieser Diagnose zu akzeptieren, beschließt er, zu überleben und kämpft. Das
Buch beschreibt die Lebensgeschichte des Autors während seiner anderthalbjährigen
leidvollen Therapie. Authentisch und humorvoll beschreibt er den
Krankenhausalltag aus seiner Sicht als Schwerstkranker. Erstmals wird hier die
Geschichte eines deutschen Mannes erzählt, der offen über seine Empfindungen
und Erfahrungen spricht.
Die Therapie ist schlimmer und erlebnisreicher als die tödliche Diagnose.
Begegnungen mit Gleichgesinnten in Landserdeutsch bilden immer wieder lustige
Inseln und geben zusätzliche Motivation. Gegen Therapieende wird die
Perspektivlosigkeit immer größer. Erstmals wird hier die Geschichte eines
deutschen Mannes erzählt, der offen über seine Empfindungen und Erfahrungen
spricht. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte wird und bleibt mein innerer
Wandel. Nie war irgendetwas für mich erstrebenswert. Mit der Diagnose das erste
mal gefordert, bereitete es eine seltsame Freude, mich zu rüsten, meinem Feind
zu begegnen und mich auf das neue Leben vorzubereiten.
Das Wissen um die Heilung euphorisiert, jedoch:
Schmerzmittelentzug, Berentung, sozialer Abstieg, Stigma, Ausgrenzung,
Isolation, Angriffe, lassen oft verzweifeln.
TULPE e. V. für Gesichtsversehrte wird 1995 gegründet; vom Autor initiiert und
erfolgreich geführt, erlebt nach Vorstandswechsel den Ausschluss der
Selbsthilfe. Kalski droht daran zu zerbrechen, fängt sich wieder und gründet e
s p e r o.
Dieses Buch richtet sich an Betroffene, Angehörige und Behandelnde. Insbesondere gesichtsversehrte Menschen sowie zur Operation anstehende können hier vielschichtigen Beistand erwarten. Die geschilderten Erlebnisse und hilfreichen Maßnahmen können durchaus auf andere schwere Lebenskrisen übertragen werden.
* Namen und Örtlichkeiten verfälscht
Volker Kalski, Jahrgang 1955, Familienvater, fristet sein freud- und
zielloses Dasein, bis er 1990 die tödliche Diagnose Gesichtskrebs erhält:
"Meinen inneren Wandel erfuhr ich intensiver, als dass ich nie etwas für
mich tun musste und nun mit dieser fürchterlichen Nachricht das erste mal in
meinem Leben voll gefordert wurde". Berentung, Hausverlust, Scheidung und
vieles mehr, liefern immer wieder Gründe zu Straucheln. Doch mit ständig
wachsendem Selbstbewusstsein, trotz sichtbarer Behinderung, entwickelt sich der
Autor zum kompetenten Ratgeber und wird zu zahlreichen Vorträgen gebeten und zu
TV-Sendungen eingeladen und lebt heute wieder in Saarbrücken.
Nach einigen Kurzgeschichten legt er nun sein Buchdebüt vor.
Kalski leitet eigene Seminare über den Umgang mit behinderten Menschen. Er ist
Initiator der Selbsthilfe
e s p e r o = Hoffnung + Selbsthilfe für gesichtsversehrte Menschen
Wegen speziell ausgesuchter Zielgruppe und zu erwartender kleiner Auflage
erscheint das Buch im Selbstverlag
Ab Juli 2004 im Buchhandel
ISBN: 3-00-013869-2
Umfang: 350 Seiten
Preis: 19,80 €
Oder sichern Sie sich ein Exemplar der geringen Auflage und überweisen Sie bitte ab jetzt den Betrag auf das Konto 104605101, bei der Spardabank Südwest, BLZ: 55090500. Vergessen Sie dabei nicht, im Feld "Verwendungszweck" Ihren Absender gut lesbar anzugeben. Versand ab Erscheinungsdatum.
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e s p e r o = Hoffnung + Selbsthilfe für gesichtsversehrte Menschen.
Bedenken Sie bitte: Das Buch erscheint im Selbstverlag. Helfen Sie mir, möglichst
viele Betroffene zu erreichen. Über die Weiterleitung der Information in Ihrem
Bekanntenkreis würde nicht nur ich mich sehr freuen!
Für Kliniken, Sanatorien, epithetische Institute und andere Einrichtungen, erkläre
ich mich gerne bereit, mit Ihnen Autorenlesungen durchzuführen, und/oder ein
Exemplar als Anschauungsstück zur Verfügung zu stellen.
Ich bedanke mich herzlich für die Beachtung meines ersten Buches
Ihr Volker Kalski